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mit diesem gedicht, unter dem eindruck von ingeborg bachmann - gedichten, und der beschäftigung mit ihrem "liebes-begriff" geschrieben, möchte ich mich bei den bachmann-freunden und bei den mitnutzern hier, vorstellen :
PSALM, nicht zu vollenden...
" wie eitel alles ist." INGEBORG BACHMANN
alle die lieder geweint... stolz der weg in der hand, mit einer waffe gewechselt, frau, daß es aufblitzt und brennt und so eigenen sinn hat...? o, im irrtum der wege - es geht sich nicht leicht, wohin die wege fallen, den steilen himmel lang aufwärts...
o augen, von einer gerte der sonne nach innen durch alle haut der erde gebannt, regenfrüchte zu sammeln, liedwebend über den brand nächster sonne - dem unbetretnen tag noch zu leben.
ach, die im brand ist, so furchtbar und sicher... wie sie die lieder sich weinte ins holz - hätt sie's doch einmal gesprochen! - stumm nun im schatten, die niemand sich suchte, kein dichter der jagd... hier aber bin ich, frau, auf seiten der wasser, ohne wälder seit langem, mein einziger wald. __________________________ 1212'994 in aachen @luzian gryczan ich freue mich auf einen offenen und ehrlichen austausch... herzlich, kbg. luzian
>>By luzian
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